SDL, der weltweit führende Anbieter von Lösungen für globales Informationsmanagement (GIM), gab heute die Einführung von SDL Passolo® 2009 bekannt. Hierbei handelt es sich um die neueste Version der Lösung für visuelle Software-Lokalisierung aus dem GIM-Portfolio des Unternehmens.
SDL Passolo 2009 wurde so konzipiert, dass es den besonderen Anforderungen im Bereich der Softwarelokalisierung gerecht wird. Dabei sorgt eine visuelle Übersetzungsumgebung für eine Beschleunigung sowie eine Qualitäts- und Effizienzsteigerung des Lokalisierungsprozesses. Die neueste Version von SDL Passolo besticht durch höchste Benutzerfreundlichkeit – so werden für die Verwendung keine Programmierkenntnisse benötigt – und ist überdies dank der QuickIndex™ Technologie die bislang schnellste Version des Tools. Mithilfe dieser Lösung können Software-Unternehmen die Time-to-Market ihrer Produkte beschleunigen und sie weltweit zur gleichen Zeit veröffentlichen.
Die neueste Version verfügt unter anderem über folgende Funktionen:
* QuickIndex Indizierungstechnologie für Glossare oder gesamte Projekte zur schnelleren und
kontextgenaueren Wiederverwendung bereits übersetzter Inhalte
* vollständiger Änderungsverlauf für jeden Text nachvollziehbar und Zurücksetzen auf den Status
vorangegangener Schritte möglich
* verbesserte, individuell anpassbare Benutzeroberfläche
* Filter für die neuesten Dateiformate wie z. B. Microsoft® .NET 3.5, Delphi® 2009, Oracle® 11 Datenbanken
und erweiterte Unterstützung für Microsoft WPF, Microsoft Silverlight™ und Java™
Mit seiner Echtzeit-Anzeigefunktion für grafische Benutzerschnittstellen (GUIs) in der Zielsprache verfügt SDL Passolo über einen ganz besonderen Clou: So kann der exakte Kontext der einzelnen Textelemente noch während der Übersetzung überprüft werden. Inwieweit Dialogfelder, Menüs und Tasten angepasst werden müssen, ist also bereits während dieses Schritts direkt ersichtlich.
Besonders leistungsstark ist SDL Passolo auch dank seiner nahtlosen Integration in die SDL Trados® Übersetzungsumgebung und die SDL GIM-Plattform Mithilfe zentralisierter Translation Memorys und Terminologieressourcen sind die optimale Wiederverwendung bereits übersetzter Inhalte und somit absolute Markenkonsistenz gewährleistet. Darüber hinaus kann auch eine Verknüpfung mit unternehmensweiten Lösungen wie SDL Translation Memory System® hergestellt werden.
Vor vier Jahren verwendete der Finanzsystemspezialist CODA® SDL Passolo zunächst für die Lokalisierung der Kernprodukte seines Porfolios, Financials Client Server Edition™ und Financials Browser Edition™. Inzwischen vertraut das Unternehmen bei der Übersetzung aller seiner Finanzlösungen auf SDL Passolo.
„Wir konnten uns bereits von den neuen Funktionen von SDL Passolo 2009 überzeugen und freuen uns nun darauf, die neue Version zu implementieren. Wir sind überzeugt, somit auch in Zukunft die notwendige Kontinuität für unseren Lokalisierungsprozess gewährleisten zu können“, meint Carmen Andrés Lange, Localization Support Specialist bei CODA. „CODA gratuliert SDL zur Einführung von SDL Passolo 2009 und hegt keine Zweifel daran, dass das Unternehmen mit diesem führenden Lokalisierungs-Tool auch weiterhin große Erfolge verzeichnen wird.“
„Bei SDL Passolo 2009 fließen mehr als zehn Jahre fundiertes Know-How in der Softwarelokalisierung ein“, erläutert Florian Sachse, Development Architect bei SDL Passolo. „Besonders stolz sind wir auf unsere technologischen Erfolge im Hinblick auf die Indizierungstechnologie für Glossare und Projekte. Mithilfe der QuickIndex Technologie ist ein schnellerer und umfassenderer Abgleich neuer Texte mit bereits übersetzten Inhalten möglich. Dies beschleunigt nicht nur die Fertigstellung von Lokalisierungsprojekten, sondern auch Amortisierung der Investitionen für die Kunden.
Weitere Informationen zu SDL Passolo 2009 erhalten Sie unter www.sdl.com/de/passolo